• Vorgestellt: Der Petitionsausschuss des Landtags NRW

    Marion Warden, MdL - Mitglied des Petitionsausschusses: "Wenn es um den Ärger mit Behörden geht, ist der Petitionsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfalen die zentrale Anlaufstelle im größten deutschen Bundesland. Wie die Abgeordneten in dem besonderen Ausschuss genau arbeiten, wie ein Petitionsverfahren im Detail abläuft und wer eine Petition einreichen darf, das erklärt ein neues Landtags-Video. "

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  • 70 Jahre Land NRW - 70 Jahre Demokratie in NRW

    70 Jahre Landesgeschichte erzählt in sieben Minuten und fünf Kapiteln:

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  • Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

    Hier finden Sie aktuelle Informationen über mich als Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 42 (Düsseldorfer Mitte / Westen). Diese Seite wird laufend aktualisiert, also schauen Sie doch am besten häufiger mal vorbei. Herzlichst Ihre Marion Warden

Fraktionsklausur der SPD-Landtagsfraktion NRW

Marion Warden mit ihrer Fraktionskollegin Angela Lück (Herford)bei der Klausurtagung der SPD Landtagsfraktion.

NRW-SPD - Die Bilanz - NRW Stark und gerecht MACHEN WIR

Die Bilanz der NRWSPD finden Sie über folgenden Link:

Bilanz der NRW SPD

Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.

Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.

Der LIVE-Ticker vom Parteitag zum Nachlesen

Unsere Berichterstattung vom Landesparteitag.

Der Newsletter - Ausgabe September 2016 der Düsseldorfer SPD-Landespolitiker ist online!

Der Newsletter -Ausgabe September 2016- der Düsseldorfer SPD-Landespolitikter Walburga Benninghaus, Markus Herbert Weske, Marion Warden und Karl-Heinz Krems ist erschienen und ab sofort online abrufbar.

Diesmal mit folgenden, interessanten Themen:


Plenarrede von Marion Warden, MdL zum Antrag der Fraktion der Piraten

Plenarrede TOP 8
Antrag der Fraktion der Piraten „Sanktionsverschärfungen im SGB II verhindern!“


Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren!

Lieber Torsten Sommer,
da habe ich nun wirklich schon gründlicher recherchierte und argumentierte Anträge aus eurer Fraktion gesehen. So ein existenziell wichtiges Thema wie „Sanktionen im SGB II“ wird von Ihnen in spärlichen 31 Zeilen einschließlich Beschlussvorschlag, oberflächlich recherchiert, abgehandelt.

Ministerin Kampmann würdigt Ehrenamtliche als „Vorbilder in unserer Gesellschaft“

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als „Vorbilder in unserer Gesellschaft“ hat Familienministerin Christina Kampmann die rund sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger gewürdigt, die sich in Nordrhein-Westfalen ehrenamtlich engagieren. Anlässlich der heute beginnenden bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements erklärte Ministerin Kampmann: „Ehrenamtliche verdienen unsere höchste Anerkennung. Sie sorgen mit ihrer freiwilligen Arbeit für mehr Lebensqualität und für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft“. Die Landesregierung wolle dieses vielfältige bürgerschaftliche Engagement weiter stärken, damit möglichst viele Menschen in NRW ein Ehrenamt übernehmen. Das Land trage dazu bei, die Rahmenbedingungen für die Ausübung eines Ehrenamtes kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehörten verlässliche Ansprechpartner, Information, Beratung und Qualifizierung genauso wie Anerkennung und Wertschätzung, so die Ministerin.

Plenarrede von Marion Warden, MdL zum Antrag der FDP-Fraktion

Plenarrede TOP 10 FDP-Fraktion „Für die Patientensicherheit Anforderungen für die Berufsausübung von Heilpraktikern erhöhen“

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Kollegin Susanne Schneider!

Vermutlich werden die meisten hier die Berichterstattung um die Todesfälle in Brüggen nach einer Behandlung durch einen Heilpraktiker, mit Aufmerksamkeit und Sorge verfolgt haben.
Und um ehrlich zu sein, ich war auch verwundert, dass das Heilpraktiker Gesetz aus dem Jahre 1939 stammt
Und wir stimmen überein, dass dieses Gesetz den hohen Anforderungen die an die Berufsausübung der Heilpraktiker im Jahre 2017 nicht entspricht.
Das Gesetz von 1939 beinhaltet nämlich nicht, wie man annehmen sollte, Regelungen bzw. Anforderungen zur Kompetenz oder zur Qualifikation, sondern es regelt lediglich, sozusagen im Rahmen der „Gefahrenabwehr“, dass es zur Ausübung einer Erlaubnis bedarf. Die Umsetzung des Heilpraktikergesetzes erfolgt auf Länderebene - in NRW als pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe der Kreise und kreisfreien Städte.

Düsseldorfer Hulda-Pankok-Gesamtschule zu Besuch im Landtag mit Marion Warden


30 Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Sozialwissenschaften der Hulda-Pankok-Gesamtschule diskutierten mit der Landtagsabgeordneten Marion Warden über die Arbeit im Landtag und aktuelle Themen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich intensiv vorbereitet und einen Fragenkatalog mitgebracht. Neben Fragen zur Person von Marion Warden und ihrem politischen Werdegang, standen auch Fragen nach der Arbeitsweise und natürlich den aktuellen Themen im Landtag im Vordergrund.

„Vom Flüchtling zum Nachbarn“ -

„Vom Flüchtling zum Nachbarn“ – unter diesem Titel luden die Düsseldorfer SPD- Landtagsabgeordneten gestern Abend zur Diskussion über den Integrationsplan NRW mit dem innenpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ibrahim Yetim, ein. Rund 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung ins Bürgerhaus Bilk gefolgt. Yetim betonte: „Integration kann nur gelingen, wenn sie ein klares Leitbild hat. Dazu bedarf es einer gegenseitigen verbindlichen Akzeptanz unserer Grundwerte, die sich aus dem Grundgesetz ableiten. Integration braucht aber auch gute Voraussetzungen in Form von ausreichenden Kapazitäten in KiTas, Schulen, auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt. Deshalb stellt Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland einen Integrationsplan auf.“

Statement von Marion Warden, MdL

Marion Warden erklärt zu der aktuellen Diskussion über die Arbeit von Bürgerinitiativen:

Die Arbeit der zahlreichen Initiativen in unserem Land schätze ich sehr. Die Bürgerinitiativen sind für mich fachkundige, durchaus streitbare Gesprächspartner und Impulsgeber für die Politik. In den vergangenen Jahrzehnten haben sie sich als ein wichtiger und zugleich wesentlicher Bestandteil einer lebendigen Demokratie etabliert. Dieses ehrenamtliche Engagement ist ein wichtiger Motor für den Wandel in unserer Gesellschaft. Nur so ist Fortschritt möglich.

Grußwort zum deutsch-italienischen Nachbarschaftsfest in der Heye-Siedlung

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde
von „Wir!GHS“ Gemeinschaft Heye Siedlung e.V.,
liebe Gerresheimer Bürgerinnen und Bürger,

das deutsch-italienische Nachbarschaftsfest hat sich in den letzten Jahren als ein fester Bestandteil in Gerresheim und darüber hinaus etabliert. So findet es in diesem Jahr bereits schon zum achten Mal in der Heye-Siedlung statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

„Zukunftsland Nordrhein-Westfalen“ - Starke Wirtschaft, struktureller Wandel, lebendiges Miteinander

Im Herzen des Reviers, in Duisburg, kam am 9. September 2016 Landesparteirat der NRWSPD zusammen.

Vom Flüchtling zum Nachbarn - Unser Integrationsplan für NRW

Einladung Fraktion vor Ort zum THEMA:

Vom Flüchtling zum Nachbarn - Unser Integrationsplan für NRW

Wir stehen für eine humanitäre Flüchtlingspolitik und helfen schutzsuchenden Menschen schnell und umfassend. Das hat Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Wochen und Monaten bewiesen. Die Integration der Geflüchteten mit einer guten Bleibeperspektive ist jetzt und in den kommenden Jahren eine der zentralen gesellschaftlichen und politischen Aufgaben, der wir uns als größte regierungstragende Fraktion engagiert stellen.

(Einfache Anmeldung mit dem Smartphone zur Veranstaltung: Auf dem hier beigefügten Flyer ist der QR-Code zur Anmeldung)

Minister Schmeltzer: Wir zeigen, wie Integration zu einer Erfolgsstory werden kann

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer hat am Freitag die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! – Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. „Damit geben wir den vielfältigen Initiativen ein Gesicht, die sich überall im Land um die Integration von geflüchteten Menschen kümmern“, sagte Minister Schmeltzer. „Viel zu oft ist im Zusammenhang mit Flüchtlingen von Problemen die Rede. Wir wollen aber allen Skeptikern zeigen, was gut läuft und wie Integration zu einer Erfolgsstory werden kann.“

Land nutzt keine Sporthalle mehr als Notunterkunft

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Nordrhein-Westfalen hat zum Schulbeginn alle vom Land betriebenen Notunterkünfte in Sporthallen aufgegeben. Die 73 Hallen können wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden. Notwendige Reparaturen werden vom Land bezahlt. „Unser Dank gilt den Schulen und Vereinen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger.

Marion Warden: Erleichterung über Lösung für das Dominikus-Krankenhaus

„Die Übernahme des Dominikus-Krankenhauses durch die Schön Klinik Gruppe ist eine wirklich gute Nachricht für Heerdt und den gesamten linksrheinischen Raum“, erklärt die örtlich zuständige Landtagsabgeordnete Marion Warden. „Ich bin erleichtert, dass es nun zu dieser Lösung gekommen ist. Für die Menschen im Linksrheinischen ist damit die Zitterpartie um das Krankenhaus vorbei. Der Standort Heerdt ist und bleibt notwendig für die Gesundheitsversorgung vor Ort. Dieser ist nun zukunftsfähig gesichert.“

Solidaritätsumlage ist gerecht und verfassungsgemäß -

Der Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen (VGH) in Münster hat die Verfassungsbeschwerden zahlreicher Städte und Gemeinden gegen die Solidaritätsumlage zurückgewiesen. "Das schafft Rechtssicherheit. Es ist gerecht, dass besonders steuerstarke Kommunen finanzschwache Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt unterstützen", sagte Kommunalminister Ralf Jäger. "Nur wenn Land und Kommunen an einem Strang ziehen, haben hochbelastete Städte und Gemeinden wieder die Chance, zu einer selbstbestimmten Haushaltspolitik zurückzukommen."

Taschendiebe nutzen Unachtsamkeit skrupellos aus

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die Täter sind meist bandenmäßig organisiert und gehen arbeitsteilig vor. In scheinbar beiläufigen Situationen lenkt einer das Opfer ab. „Indem sie einen anrempeln oder nach der Uhrzeit oder dem Weg fragen, verschaffen sie sich Möglichkeiten zur Tat“, erläutert Innenminister Ralf Jäger. Ein Mittäter nutzt so einen kurzen Augenblick der Unachtsamkeit aus und entwendet dann unbemerkt Geldbörse oder Handy. Mit der Beute verschwinden die Taschendiebe meist, bevor das Opfer überhaupt merkt, dass etwas fehlt.

Norbert Römer: „Wir trauern um Walter Scheel“

Zum Tode des Altbundespräsidenten Walter Scheel erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag:

„Die Nachricht vom Tode des Altbundespräsidenten Walter Scheel macht uns traurig und betroffen. Der überzeugte Liberale hat vor allem als Außenminister und dann als Bundespräsident die Politik der Bundesrepublik Deutschland entscheidend mitgeprägt. Mit Willy Brandt hat der damalige FDP-Bundesvorsitzende Walter Scheel im Jahr 1969 die sozial-liberale Koalition begründet und dann die Entspannungspolitik gegenüber der Sowjetunion aus Überzeugung und mit großer Tatkraft mitgetragen. Diese Politik hat die Bundesrepublik modern und offen gemacht, sie hat zum Frieden beigetragen.

Nordrhein-Westfalen wird 70 Jahre: Programm für die Tage der offenen Tür

Am 27. und 28. August 2016 lädt der Landtag alle Bürgerinnen und Bürger zu den Tagen der offenen Tür ein. Jeder ist willkommen, sich über das Landesparlament, die Besuchsangebote und die Arbeit der fünf Fraktionen zu informieren. Es gibt zudem u. a. Spiele für Kinder, Ausstellungen, Konzerte und die Möglichkeit zur Besichtigung des Landtagsgebäudes. Aus Anlass des 70. Geburtstags laden das Land NRW und die Stadt Düsseldorf zum Bürgerfest am Samstag von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr ein.

Grußwort für den St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Heerdt

Liebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger,
liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden!
Seit nun über 440 Jahren besteht der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf - Heerdt. Somit ist er einer der ältesten Schützenvereine in unserer Stadt. In den Jahrhunderten hat sich seit dem viel verändert, aber das Engagement der Schützen zum Wohl der Menschen ist bis heute eine unschätzbare Größe für eine funktionierende Gemeinschaft. Begonnen als Bürgerwehr um die Bevölkerung vor Übergriffen zu schützen, bis hin zum festen Bestandteil der Brauchtums- und Traditionspflege in unserem schönen Stadtteil Heerdt.
  • Meldung · Düsseldorf-Heerdt · Donnerstag · 18.08.2016 · Weiterlesen »

Marion Warden, MdL: Bürgersprechstunde am 22.08.2016

Am Montag, 22. August 2016 findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr die Bürgersprechstunde der Düsseldorfer Landtagsabgeordneten Marion WARDEN statt.

Im Rahmen der Sprechstunde besteht die Möglichkeit, persönliche Anliegen zu erörtern.

Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Düsseldorfer Tafel e.V. zu Besuch im Landtag NRW

Am 08. Juli 2016 folgten Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen der Düsseldorfer Tafel e.V. der Einladung von Marion Warden in den Landtag NRW. Bei ihrem Landtagsbesuch bekamen die engagierten Helfer und Helferinnen die Möglichkeit, das Landesparlament NRW, sowie Frau Wardens politischen Arbeitsgebiete besser kennenzulernen.

Grußwort zum Schützenfest in Niederkassel

Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden, liebe Festgäste!

Mit großer Vorfreude blicke ich auch dem diesjährigen 126. Schützenfest des St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf Niederkassel 1890 e.V. entgegen.
Seit ihrer Gründung ist es den Schützenkameradinnen und Schützenkameraden ein wichtiges Anliegen, den Zusammenhalt des Stadtteils zu stärken und sich für die Düsseldorfer Tradition und den Gemeinschaftssinn einzusetzen.