Marion Warden MdL

Marion Warden MdL

Mit Kompetenz und Tatkraft für Düsseldorf.

Woher ich komme

Geboren wurde ich im August 1958 in Düsseldorf. Gemeinsam mit meinem Mann Axel, unseren beiden fast erwachsenen Kindern und einem Hund leben ich, wo ich aufgewachsen bin: im linksrheinischen Düsseldorf. Nach dem Abschluss auf der Agnes-Miegel-Realschule (Düsseldorf) und dem Abitur am Comenius-Gymnasium (Düsseldorf) habe ich mein Studium als Diplom Verwaltungswirtin abgeschlossen.

Schon als Schülerin bin ich in den 1970ern in die SPD eingetreten. Die SPD ist mir wichtg, weil sie in ihrer Gesamtheit nach wie vor streitbar und engagiert an der Seite der Menschen steht. Seit mehr als 40 Jahren ist sie nun „meine Partei“, für die ich mich nach wie vor mit Begeisterung engagiere. So bin ich zum Beispiel seit 1999 Ortsvereinsvorsitzende in Heerdt-Lörick und zwischen 2009-2012 war ich Ratsfrau für Heerdt/Oberkassel Süd-West sowie beratendes Mitglied der Bezirksvertretung 4. Seit März 2014 bin ich Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstandes, zunächst als Beauftragte für neue Medien und Internet, mittlerweile als Mitgliederbeauftragte. Gemeinsam mit Peter Rasp habe die Wahlkampfleitung beim „Wahlmarathon“ 2014 übernommen und im Anschluss an den Kooperationsverhandlungen der „Ampel“ teilgenommen. Seit September 2014 Mitglied des Verwaltungsrates der Stadtsparkasse Düsseldorf.

Für was ist stehe

Mein persönliches Motto: “Mit den Menschen für die Menschen“ prägt seit vielen Jahren mein berufliches und ehrenamtliches Handeln. Für mich bedeutet das neben meinem konkreten politischen Engagement auch die praktische Arbeit vor Ort in Vereinen, im Kindergarten, in Schule und Beruf. Deshalb unterstütze ich viele Vereine und Institutionen durch aktive Mitarbeit, beispielweise als Vorsitzende des Fördervereins des Franz-Jürgens-Berufskollegs und als Mitglied im Vorstand der AWO Düsseldorf. Oder als einfaches Mitglied von ver.di oder der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Monheim am Rhein, wo ich zur Feuerwehrfrau ausgebildet wurde. Zum festen Bestandteil meines Alltages gehören außerdem das Engagement für Brauchtums- und Bürgervereine ebenso wie für Fördervereine von Schulen oder Kindergärten. Seit mehr als 20 Jahren engagiere ich mich für Gesundheits- und Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Zentralamerika. Mein Ziel ist es dort Hilfe zu leisten, wo Selbsthilfekräfte nicht mehr ausreichen. Chancen zu vermitteln und Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen ist mein zentrales Anliegen.

Auch mein beruflicher Werdegang entspricht diesem Motto. Nach vielen Jahren im Sozialamt, in den Zweigstellen Oberbilk und Wersten, und dem Sozialdezernat der Stadt Düsseldorf, war ich ab 1991 für die Stadt Monheim tätig. Dort habe ich als Bereichsleiterin Ordnung und Soziales in einem äußerst bürgerintensiven und nicht immer einfachen Aufgabengebiet gearbeitet. Mit den Sorgen und Nöten der Menschen hatte ich täglich zu tun und kenne sie gut. In meinem politischen Engagement kann ich das Wissen aus meiner haupt- und ehrenamtlichen Tätigkeit vernetzen und für eine fundierte Sachpolitik einbringen.

 

Wofür ich mich einsetzte

… im Landtag

Von Mai 2012 bis Mai 2017 war ich direkt gewählte Abgeordnete im nordrhein-westfälischen Landtag. Vor dem Hintergrund meines Werdegangs lagen meine Schwerpunkte dort in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Gesundheitspolitik befasste ich mich insbesondere mit Pflege und Alter, Rettungswesen und dem Landesaktionsplan „Sucht“. Für die Landtagsfraktion arbeiteete ich als Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales (AGS).

Auch für die Wirtschaft in NRW setzte ich mich ein, beispielsweise in der Enquetekommission zur Zukunft des Mittelstandes und des Handwerks. Hier habe ich mich intensiv mit den zukünftig erforderlichen Rahmenbedingungen im handwerklichen Gewerbe beschäftigt.

Ich war Mitglied im Hauptausschuss. Meine Themen dort waren „Politische Bildung und Demokratie“, „Erinnerungskultur“ der nordrhein-westfälischen Mahn- und Gedenkstätten sowie verfassungsrechtliche Fragestellungen.

Als stellvertretende Sprecherin der Fraktion in der Verfassungskommission konnte ich an der Prüfung verfassungsrechtlicher Fragestellungen mitwirken, beispielsweise bei der Frage des Wahlalters und des Wahlrechtes für EU-Bürgerinnen und Bürger, den Rechten des Parlaments oder der verfassungsrechtlichen Verankerung der Schuldenbremse. Der Abschlussbericht wurde am 28.06.2016 der Landtagspräsidentin übergeben.

Der nichtöffentlich tagende Petitionsausschuss befasst sich jährlich mit rund 5000 vielfältigen Anliegen der Menschen aus NRW, z.B. bei Problemen mit JobCentern, der Familienkasse, Finanzämtern, Ausländer- und Ordnungsbehörden, Jugendämtern, Gerichten, Lärmemissionen und Verkehr, Strafvollzug und vieles mehr.

Ein weiterer Schwerpunkt ist, als stellvertretende Vorsitzende der „Parlamentariergruppe BeNeLux“, die Förderung der Zusammenarbeit der Parlamente der Niederlande, Belgien und Luxemburg mit dem Landtag NRW.

Der Landtag ist ein offenes und bürgernahes Parlament. Deshalb waren zwischen September 2012 und Juni 2016 rund 90 Besuchergruppen bei mir zu Gast. Schulklassen aller Jahrgänge und Schulformen, Kindertagesstätten, Azubis der Berufskollegs, Sport-, Kultur- und Brauchtumsvereine, Verbände der freien Wohlfahrtspflege und der Feuerwehr, Betriebsräte, Seniorengruppen, Wohngruppen u.v.m. haben den Landtag besucht und Einblick in die Arbeit des Parlamentes bekommen. Außerdem waren als 30 PraktikantInnen bei mir.

… im Wahlkreis

Zum Wahlkreis 42 gehören die Stadtbezirke 3 und 4 (Oberbilk, Bilk, Unterbilk, Hamm, Hafen, Volmerswerth, Flehe, Friedrichstadt, Oberkassel, Niederkassel, Heerdt und Lörick) Dazu übernahm ich die Betreuung des Wahlkreises 41, mit dem Stadtbezirk zwei (Flingern-Nord, Flingern-Süd, Düsseltal) und dem Stadtbezirk sieben (Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg, Hubbelrath, Knittkuhl) sowie den Stadtteilen Eller und Lierenfeld.

Vor Ort habe ich mich u.a. stark gemacht für den Lärmschutz an der Fleher Brücke und Handweiser, die Sauberkeit in S6 und S8, die Belebung Lörick-Karree, die Parksituation um Vodafone, das Verkehrskonzept Heerdt/Handweiser/Böhler Weg, den Standort des Albrecht-Dürer-Berufskolleg, das Gelände der „Yellowstone Indianer“ in Flingern, den Bahnhof Gerresheim sowie das Gemeindezentrum der koptischen Gemeinde, die Verkehrsberuhigung Brinkmannstraße, den Standort der Wasserschutzpolizei sowie den Umbau des Polizeipräsidiums, den Wochenmarkt Heerdt und einiges mehr.

Auf den bisher mehr als 400 Wahlkreisterminen und regelmäßigen Bürgersprechstunden legte ich wert darauf, mit den mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu bleiben. Darüber hinaus können sich interessierte über den gemeinsamen Newsletter zu landespolitischen Themen, regelmäßige Pressemeldungen, Berichte für die Website und die sozialen Netzwerke über meine Arbeit informieren.

Was für die Zukunft wichtig ist

Besonders am Herzen liegen mir die Themen Bildung und Wohnen. Düsseldorf wächst und muss seinen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Leben ermöglichen. Das erreichen wir mit Bildung von Anfang an: durch Qualitätssteigerung in den Kitas, flexiblere Öffnungszeiten und Gebührenfreiheit für den Kernbereich von 30 Stunden pro Woche. Auch ein gebührenfreies Studium und eine gebührenfreie Meisterausbildung schaffen Zukunftschancen.

Ebenso wichtig sind bezahlbarer Wohnraum für alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Durch die Investition von 1,1 Mrd. € für den Sozialen Wohnungsbau in NRW, die Erhöhung des Wohngeldes um 39 % und den Neubau von jährlich 80.000 bezahlbaren Wohnungen können wir entlasten und Perspektiven öffnen.

Dafür setzte ich mich mit Kompetenz und Tatkraft ein – für Sie, die Bürgerinnen und Bürger Düsseldorfs.